Repräsentatives Zinshaus mit sanierten Allgemeinflächen und Entwicklungspotenzial
Das gepflegte Gründerzeithaus überzeugt mit seiner repräsentativen Architektur, einer fein gegliederten Straßenfassade und einem außergewöhnlich großzügigen, begrünten Innenhof.
In den vergangenen Jahren wurden wesentliche Bereiche der Liegenschaft umfassend saniert. Sowohl die Straßen- als auch die Hoffassade präsentieren sich in erneuertem Zustand. Auch das großzügige Stiegenhaus wurde behutsam instand gesetzt: Historische Elemente wie das reich verzierte Gusseisengeländer, die klassischen Stein- und Terrazzooberflächen sowie die charakteristischen Holzportale prägen das stilvolle Erscheinungsbild des Hauses.
Ein besonderes Qualitätsmerkmal ist der sanierte Hofgarten. Der alte Baumbestand, die gewachsene Bepflanzung und die historische Ziegelmauer schaffen eine ruhige, grüne Rückzugsmöglichkeit mitten im dicht bebauten Stadtgebiet.
Für 5 noch zu sanierende Einheiten liegen bereits Bestandsvermessungen sowie optimierte Grundrissplanungen vor. Damit bestehen konkrete Grundlagen für eine zeitgemäße Neupositionierung der Wohnungen und die weitere Entwicklung des Bestandes.
Von Architekt Dipl.-Ing. Martin Haas, MSc wurde eine umfangreiche Dachgeschoß-Ausbaustudie erstellt. Diese sieht drei attraktive Dachgeschoßeinheiten mit einer Wohnnutzfläche von insgesamt rund 313 m² vor. Geplant sind darüber hinaus Balkone und Terrassen, darunter eine großzügige Dachterrasse. Die Studie weist einschließlich der gewichteten Freiflächen rund 383 m² aus und unterstreicht das erhebliche Entwicklungspotenzial der Liegenschaft. Die tatsächliche Umsetzbarkeit ist im Zuge der weiteren Planung und der erforderlichen behördlichen Genehmigungen zu prüfen.
Gesamtfläche: 935 m²
unbefristet: 412 m²
befristet: 0 m²
leerstehend: 523 m²
DG Potenzial: 313 m²
Freiflächen Potenzial: 168 m²
NFL entwickelt: 1.249 m²
Insgesamt verbindet dieses Zinshaus bereits hochwertig sanierte Allgemeinbereiche mit historischem Charme und klar vorbereitetem Wertsteigerungspotenzial – sowohl durch die Sanierung der fünf Einheiten als auch durch eine mögliche Entwicklung des Dachgeschoßes.